… weil Fastelovend zesamme halde es.

Daniel Möthrat — er sagt dazu:

Ich bin zum Garde-Korps gegangen, ohne irgendein Mitglied vorher gekannt zu haben.
Also habe ich dem Kommandanten geschrieben und war schon in kürzester Zeit in einer Kneipe in Zündorf.
Dort wurde ich sehr herzlich aufgenommen und kann sagen, dieser Zusammenhalt im Korps ist etwas ganz Besonderes!

Daniel Möthrat
Robin Hover

… weil es für mich Freundschaft bedeutet.

Robin Hover — er sagt dazu:

Ein guter Freund hat mich damals auf einen Auftritt mitgenommen und mir gezeigt, wie das Korpsleben von innen aussieht. Kurz darauf bin ich auch beigetreten, weil mir das Gemeinschaftsgefühl und der Spaß mit den Kameraden so gefiel. Was soll ich sagen? Mittlerweile deckt sich ein großer Teil meines Freundeskreises auch mit meinen Korpskameraden!

… weil Heimat ist, was Du aus ihr machst.

Aleander Langen — er sagt dazu:

… ??? …

Alexander Langen
Alexander Pohl

… weil es Familientradition ist.

Alexander Pohl — er sagt dazu:

Ich weiß gar nicht genau, seit wie vielen Generationen die Familie Pohl bereits Mitglieder in den Reihen von Blau-Weiß-Zündorf hat. Solange ich mich zurück erinnern kann, bin ich schon mit meinem Vater durch die Säle gezogen oder habe beim Auf- und Abbau der Sitzungen geholfen (oder je nach Perspektive gespielt). Ich konnte es gar nicht erwarten, dann auch endlich offiziell Mitglied zu werden und die Familientradition weiterzuführen.

… weil das für mich Frohsinn als eingetragener Verein ist.

George Saparidis — er sagt dazu:

Weil ich so Frohsinn mit Gemeinschaft, Gemeinsinn und Gemeinwesen vereinen kann. Einerseits Spaß an der Freud und andererseits Unterstützung, wo man kann – innerhalb und auch außerhalb der Gesellschaft. Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und habe Spaß dabei“.

George Saparidis
Torben Kuhlmann

… weil ich hier auch als Imi mitmachen kann.

Torben Kuhlmann — er sagt dazu:

Ich bin auf der Hochseeinsel Helgoland geboren und dann irgendwann aus dem weiten Norden in den tiefen Westen gezogen. Wenn es ein Karnevalsverein schafft, mich zum Schunkeln zu animieren, dann schafft er es bei jedem!

weil es auch rechts vom Rhein ein Korps mit Tradition gibt

Philipp Schützendorf — er sagt dazu:

Man kann Tradition auch leben, einem staatsen Korps angehören und sich gleichzeitig in Porz heimisch fühlen. Dafür braucht man sich nicht einem Korps anschließen, in dem man niemanden kennt. Sondern man kann Freunde und Kameraden gleich hier vor der Haustür finden.

Philipp Schützendorf
Patrick Werner

weil man jecke Zeiten mit guten Freunden teilt.

Patrick Werner — er sagt dazu:

Bei Blau-Weiß erlebt man eine schöne Zeit mit alten und neuen Freunden nicht nur zur Karnevalszeit. Hier wird Brauchtum gefeiert und das Beste von Tradition und Moderne verbunden. Wir freuen uns mit dir Karneval zu feiern: Schön dat du do bes.

Dirk Eichler

… weil es Freundschaft, Familie, Tradition und Zukunft bedeutet.

Dirk Eichler — er sagt dazu:

Weil „Tradition im Veedel“ für mich viel mehr ist als Karneval.
Es ist die Verknüpfung von Freundschaft, Familie, Tradition und Zukunft.
Insbesondere, da ich mit der besten ehemaligen Regimentstochter von allen verheiratet bin und in eine gemeinsame Zukunft gehen werde. Das kölsche Brauchtum hat somit in meiner Familie eine Tradition, die ich auch in Zukunft pflegen werde.

Christian Twardy

weil mir singe, danze, laache und fiere.

Christian Twardy — er sagt dazu:

Einfach einmal den Alltag vergessen machen und mit Freunden und neuen Gesichtern ausgelassen feiern. Wer wünscht sich das nicht? Ich habe hier genau das gefunden und freue mich jedes Jahr tierisch auf die nächste Session, in der mer widder singe, danze, laache un fiere!

weil hier der Fastelovend im Veedel stattfindet.

Christoph Schulz — er sagt dazu:

Der Besuch einer Karnevals-Sitzung im Sartory-Saal oder im traditionellen Gürzenich ist immer etwas besonderes und garantiert meist eine schöne Zeit.
Die Seele des Karnevals wird aber in den Veedeln gelebt. Hier findet der Karneval in den Kindergärten, Schulen, Kneipen und Familien statt. Das Garde-Korps Köln ist in seinem Veedel Zündorf zu Hause und legt viel Wert darauf seine Sitzungen und Partys bei den Menschen vor Ort durchzuführen.

Christoph Schulz
Michael Heyden

… weil ich in einer Kneipe auf einem Bierdeckel unterschrieben habe.

Michael Heyden — er sagt dazu:

Früher habe ich jeden Morgen einen Freund für den Schulweg abgeholt, dessen Vater bereits Mitglied in der Gesellschaft war. Gefühlt jeden Tag wurde ich gefragt, ob ich nicht auch einmal auf einen Auftritt mitfahren möchte, um mir das andere Karnevalsleben einmal anzuschauen. In stoischer Abwehrhaltung habe das immer abgelehnt, weil ich ursprünglich mit Karneval gar nicht so viel anfangen konnte.
Dann kam dieser verhängnisvolle Rosensonntag, an dem ich auf der Party nach dem Zug ordentlich mit allen Blau-Weißen gefeiert habe. Selbstverständlich floss auch das ein oder andere Kölsch und ehe ich mich versehen konnte, habe ich auf einem Bierdeckel unterschrieben.
Ich sollte es nie bereuen – sonst wäre ich jetzt nicht schon über 16 Jahre stolzes Mitglied dieser Gesellschaft!

Marvin Voigt

… weil ich et ärg jään han, Spass un Freud en de Jeseechter der Lück zo bränge.

Marvin Voigt — er sagt dazu:

Dä Fastelovend es doför do, der Alldag för ne koote Momang ze verjesse un der Momang met singe Fründe ze fiere.

Dominique Salz

… weil Brauchtumspflege hier groß geschrieben wird.

Dominique Salz — er sagt dazu:

Brauchtum ist ein großes Wort im Kölner Leben. Ob es sich um Traditionen, soziales Engagement, alte und neue Musik, Tanz oder einfach nur Freude am Leben handelt – das alles ist Teil des Brauchtums im Kölner Karneval. Ich habe für mich noch keinen besseren Ort als diese Gesellschaft gefunden, wo das Brauchtum so gelebt wird!

Torstenn Lehmann

… weil Karneval mehr ist als Weiberfastnacht bis Aschermittwoch.

Torsten Lehmann — er sagt dazu:

Bevor ich ins Korps eingetreten bin war Karneval für mich einfach nur das feiern ab Weiberfastnacht bis Aschermittwoch. Mit Freunden in die Stadt fahren, trinken, Spaß haben. Rosensonntag beim Porzer Zug dann das Finale und damit war Karneval für mich beendet.

Allerdings ist mir das irgendwann zu langweilig geworden und ein Freund sagte mir ich soll doch einfach mal mit zu einem Auftritt kommen.

Da habe ich dann auch mal die andere Seite des Karnevals kennen gelernt. Mit Freunden im Bus durch Köln fahren, auf die Bühne aufziehen, tanzen, von der Bühne runter weiter fahren. Den Abend gemütlich in der Kneipe ausklingen lassen.

Dazu die Durchführung unserer eigenen Veranstaltungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern etc. Insgesamt hat mein Eintritt bei Blau-Weiß dazu geführt, dass ich wesentlich mehr Spaß an Karneval habe, viele neue Eindrücke sammeln konnte und vor allem sehr viele neue und gute Freunde gefunden habe.

… weil — Wie? Das geht auch ohne ???

Ralf Kreutz — er sagt dazu:

Seit ich denken kann, kenne ich diesen Verein, in dem bereits mein Vater und alle meine Onkel Mitglied waren. Für mich war es keine Frage, ob ich nicht offiziell mit 16 Jahren beitreten sollte.
Als ich mir Gedanken über den Spruch machen musste, habe ich überlegt, ob ich anders entschieden hätte, wenn diese familiären Bande nicht gewesen wären. Ich bin wirklich kritisch mit mir ins Gericht gegangen und komme bei allem Für und Wider, was so eine Gesellschaft an Freude wie auch Verantwortung mit sich bringt, auf eine für mich verwundernde klare Antwort: Ich hätte nie anders entschieden!

David Schmitt

… weil et Familisch es.

David Schmitt — er sagt dazu:

Schon mein Großvater und mein Vater sind in diesem Verein Mitglied gewesen. Ich selbst wuchs natürlich Blau-Weiß auf und durfte dann genau 40 Jahre nach dem Eintritt meines Vaters, im Jahr 1978, auch endlich offiziell Mitglied des Garde-Korps werden – in der Hoffnung, diese Leidenschaft auch eines Tages weitergeben zu können!