David Schmitt

… weil et Familisch es.

David Schmitt — er sagt dazu:

Schon mein Großvater und mein Vater sind in diesem Verein Mitglied gewesen. Ich selbst wuchs natürlich Blau-Weiß auf und durfte dann genau 40 Jahre nach dem Eintritt meines Vaters, im Jahr 1978, auch endlich offiziell Mitglied des Garde-Korps werden – in der Hoffnung, diese Leidenschaft auch eines Tages weitergeben zu können!

Dominique Salz

… weil Brauchtumspflege hier groß geschrieben wird.

Dominique Salz — er sagt dazu:

Brauchtum ist ein großes Wort im Kölner Leben. Ob es sich um Traditionen, soziales Engagement, alte und neue Musik, Tanz oder einfach nur Freude am Leben handelt – das alles ist Teil des Brauchtums im Kölner Karneval. Ich habe für mich noch keinen besseren Ort als diese Gesellschaft gefunden, wo das Brauchtum so gelebt wird!

Dirk Eichler

… weil es Freundschaft, Familie, Tradition und Zukunft bedeutet.

Dirk Eichler — er sagt dazu:

Weil „Tradition im Veedel“ für mich viel mehr ist als Karneval.
Es ist die Verknüpfung von Freundschaft, Familie, Tradition und Zukunft.
Insbesondere, da ich mit der besten ehemaligen Regimentstochter von allen verheiratet bin und in eine gemeinsame Zukunft gehen werde. Das kölsche Brauchtum hat somit in meiner Familie eine Tradition, die ich auch in Zukunft pflegen werde.

Michael Heyden

… weil ich in einer Kneipe auf einem Bierdeckel unterschrieben habe.

Michael Heyden — er sagt dazu:

Früher habe ich jeden Morgen einen Freund für den Schulweg abgeholt, dessen Vater bereits Mitglied in der Gesellschaft war. Gefühlt jeden Tag wurde ich gefragt, ob ich nicht auch einmal auf einen Auftritt mitfahren möchte, um mir das andere Karnevalsleben einmal anzuschauen. In stoischer Abwehrhaltung habe das immer abgelehnt, weil ich ursprünglich mit Karneval gar nicht so viel anfangen konnte.
Dann kam dieser verhängnisvolle Rosensonntag, an dem ich auf der Party nach dem Zug ordentlich mit allen Blau-Weißen gefeiert habe. Selbstverständlich floss auch das ein oder andere Kölsch und ehe ich mich versehen konnte, habe ich auf einem Bierdeckel unterschrieben.
Ich sollte es nie bereuen – sonst wäre ich jetzt nicht schon über 16 Jahre stolzes Mitglied dieser Gesellschaft!

Marvin Voigt

… weil ich et ärg jään han, Spass un Freud en de Jeseechter der Lück zo bränge.

Marvin Voigt — er sagt dazu:

Dä Fastelovend es doför do, der Alldag för ne koote Momang ze verjesse un der Momang met singe Fründe ze fiere.

Christian Twardy

weil mir singe, danze, laache und fiere.

Christian Twardy — er sagt dazu:

Einfach einmal den Alltag vergessen machen und mit Freunden und neuen Gesichtern ausgelassen feiern. Wer wünscht sich das nicht? Ich habe hier genau das gefunden und freue mich jedes Jahr tierisch auf die nächste Session, in der mer widder singe, danze, laache un fiere!

Torstenn Lehmann

… weil Karneval mehr ist als Weiberfastnacht bis Aschermittwoch.

Torsten Lehmann — er sagt dazu:

Bevor ich ins Korps eingetreten bin war Karneval für mich einfach nur das feiern ab Weiberfastnacht bis Aschermittwoch. Mit Freunden in die Stadt fahren, trinken, Spaß haben. Rosensonntag beim Porzer Zug dann das Finale und damit war Karneval für mich beendet.

Allerdings ist mir das irgendwann zu langweilig geworden und ein Freund sagte mir ich soll doch einfach mal mit zu einem Auftritt kommen.

Da habe ich dann auch mal die andere Seite des Karnevals kennen gelernt. Mit Freunden im Bus durch Köln fahren, auf die Bühne aufziehen, tanzen, von der Bühne runter weiter fahren. Den Abend gemütlich in der Kneipe ausklingen lassen.

Dazu die Durchführung unserer eigenen Veranstaltungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern etc. Insgesamt hat mein Eintritt bei Blau-Weiß dazu geführt, dass ich wesentlich mehr Spaß an Karneval habe, viele neue Eindrücke sammeln konnte und vor allem sehr viele neue und gute Freunde gefunden habe.